Format · Inhouse für Teams

Führungstraining Inhouse

Inhouse-Training für ganze Führungsteams. Tage statt Stunden, mit Vor- und Nachbereitung in der Org. Die Teilnehmenden teilen einen Alltag. Das macht das Format anders, nicht nur den Veranstaltungsort.

Säule Führung
Diagnose

Wann Inhouse statt offen

Drei Anlässe, bei denen die Geschlossenheit des Teams der eigentliche Hebel ist.

01

Dein Führungsteam soll dasselbe Vokabular benutzen

Wenn vier Bereichsleitungen ähnliche Gespräche führen, übersetzen sie heute jede Idee in ihre eigene Sprache. Im Inhouse-Training arbeitet das Team an denselben Werkzeugen und nimmt ein gemeinsames Repertoire mit: Delegation läuft im ganzen Team nach demselben Schema, Feedback wird auf vergleichbare Weise gegeben, Eskalations-Management wird als geteilte Praxis verstanden. Der Effekt zeigt sich in den Wochen danach in Meetings, in 1:1s, in Konfliktgesprächen.

02

Die Fälle sind vertraulich

Im offenen Training willst du nicht über die Kündigung sprechen, die in zwei Wochen ansteht. Nicht über den Konflikt zwischen zwei Geschäftsführern. Nicht über die Bereichsleitung, deren Performance seit Monaten auf der Kippe steht. Inhouse ist der einzige Rahmen, in dem diese Fälle das Material sein können.

03

Die Wirkung soll im Alltag landen

Pre-Work mit dem Team. Trainings-Tage mit den echten Lagen der laufenden Wochen. Follow-up nach vier bis sechs Wochen mit den Cases, die in der Zwischenzeit passiert sind. Das ist nicht aufwendiger als ein offenes Training mit Reisekosten. Es ist anders gebaut.

Was hier passiert

Anderes Format, nicht anderer Veranstaltungsort

Inhouse heißt nicht „offenes Training mit anderem Publikum". Es heißt: anderer Aufbau, andere Tiefe, andere Wirkung.

Inhouse-Training ist die Arbeit am gemeinsamen Alltag eines Führungsteams. Das Format beginnt mit der Vorbereitung in der Org und endet mit dem Follow-up in der Org.

Bei einem offenen Training kennen sich die Teilnehmenden nicht. Sie nehmen Werkzeuge mit, die sie zu Hause anwenden, jeder in seinem Kontext. Das wirkt, aber es wirkt einzeln.

Bei einem Inhouse-Training nehmen fünf bis acht Führungskräfte dieselben Werkzeuge mit, die sie ab dem nächsten Montag im selben Meeting anwenden. Wenn jemand zurückfällt, merken es die anderen. Wenn jemand eine Bewegung macht, die trägt, lernen die anderen mit. Das ist der eigentliche Hebel.

Ablauf

Vier Phasen, eingebettet in den Team-Alltag

Der Pre- und Post-Anteil ist beim Inhouse-Format substanziell, nicht kosmetisch.

01

Bedarfsklärung mit dir

Erstes Gespräch mit dir als Auftraggeber. Was ist das Muster im Führungsteam, an dem wir arbeiten? Welche Werkzeuge fehlen am stärksten? Was wäre für dich nach zwei Monaten ein sichtbarer Unterschied?

02

Pre-Work mit dem Team

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt vorab zwei Aufgaben: eine reale Lage aus den letzten vier Wochen und eine Frage, die im Training beantwortet werden soll. Das verkürzt die Aufwärmphase massiv und stellt sicher, dass die Inhalte am Material des Teams arbeiten.

03

Trainings-Tage

Ein bis drei Tage, je nach Tiefe und Teamgröße. Hoher Übungsanteil, kurze Konzept-Inputs, Live-Cases aus dem Alltag des Teams. Am Ende nimmt jede Person zwei oder drei konkrete Bewegungen mit, die im Alltag getestet werden, und das Team eine geteilte Definition dessen, woran sich Wirkung im nächsten Quartal zeigt.

04

Follow-up in der Org

Nach vier bis sechs Wochen eine 90-Minuten-Reflexion mit dem Team. Was ist in den Alltag eingegangen? Wo hakt es noch? Falls nötig, ein zweiter Inhouse-Block. Falls nicht, ein sauberer Abschluss.

Wenn einzelne Schlüsselpersonen im Führungsteam zusätzlich 1:1-Begleitung brauchen, lässt sich das parallel andocken. Das wird im Bedarfsgespräch geklärt.

Andere Konstellationen

Wenn Inhouse nicht passt

Für Einzelpersonen aus unterschiedlichen Organisationen ist das offene Führungstraining das richtige Format. Wenn eine einzelne Person aus deinem Team eine konkrete Entscheidung oder ein wiederkehrendes Muster hat, ist 1:1-Coaching der schnellere Hebel.

Bereit für ein Erstgespräch?

Fünfzehn Minuten, kostenlos. Du erzählst, wie das Führungsteam aufgestellt ist und welches Muster gerade kostet. Ich sage dir, ob Inhouse, offenes Training oder eine Mischform der richtige Weg ist.